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© Charité | Karin Schmelz

23.11.2021

Studie zu genetischen Veränderungen beim Neuroblastom

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Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin

© Charité | Linda Ambrosius
© Charité | Linda Ambrosius

Unterscheidet sich das Erbgut der Zellen innerhalb eines Tumors, spricht man von intratumoraler genetischer Heterogenität. Wie sie sich im Laufe der Erkrankung entwickelt, haben Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) jetzt beim Neuroblastom – einer Krebserkrankung, die vor allem im frühen Kindesalter auftritt – rekonstruiert. Sie zeigen, dass ein einzelner Tumor große genetische Differenzen aufweisen kann: sowohl räumlich als auch zeitlich. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Nature Communications* erschienen.

Weiterführende Informationen finden Sie hier in der Pressemittelung der Chartité - Universitäsmedizin Berlin. 

Links

Originalpunlikation

Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie

Arbeitsgruppe Schwarz am MDC

Kontakt

Dr. Karin Schmelz
Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Tel. +49 30 450 566 132

Dr. Roland Schwarz
Leiter der Arbeitsgruppe „Evolutionäre und Krebsgenomik“
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
Tel. +49 30 9406 3200



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